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unter dem Monogramme CF II. No. ü aufmerksam gemacht haben.Darunter ist eine Folge von vier Blättern, welche die Jahreszeiten vor-stellen , unter dem unorthographischen Titel: Le catre sesones ples-sanlemans Expresse par des Anfang in aqua forli par l E (Mono-gramm). II. UZ. 9 L. Br. 1 Z. 3 L., und Br. (i Z. 7 L. H. I Z. 4L.Dann radirtc English auch eine Folge von 14 Blättern mit Kinder-spielen und Tritonen in Arabesken, unter dem Titel: Several Bordersof Grotesro Works. F. dein Inuent —. Jos. Enylish fec. Aufeinigen Blättern kommt das Monogjamm vor. II. 1 Z. 8 L. Br. 13 Z. IL.
2252. Jan van de Velde, Maler und Kupferstecher, geboren zur-r r-i Leyden gegen 1598, gest. nach 1079, ist durch eineJ"\y / grosse Anzahl von radirten und gestochenen Blättern
y^- bekannt, thcils nach eigener Composition, thcils nach
CT f . Zeichnungen von W. Buytcnwecg, Franz Hals, G. vanr hß.fecvC* der Horst, J. Marts de Jonge, P. Molyn, P. Soutman,^-^ kJ W. v. Wtenbroeck, P. Zaenredam und A. Elsheimer.
Auf den meisten Blättern steht der Name, und auf mehreren anderenwechselt das Monogramm mit den Initialen IV und 1VV. Das gege-bene Zeichen kommt nur selten vor. Wir linden das erste auf demBlatte mit dem Bildnisse des Schreibineisters Jan van den Velde inOval mit Beiwerken: Tleeft all van den Velde Aetalis suae LIII.Anno 1021. II. 0 Z. Br. 4 Z. Mit dem Beisatze fecit findet mandas Monogramm auf dem Bildnisse des Petrus Coslerius HornanusRegius Regiarum Turmarum Totius Mililiae Principum Doctorquondam Medicus. Obiil 1(110 •Aetat. 72. Links unten ist das Mo-ndgramm und rechts: Anno 1023, 8. Der Künstler wollte nicht JE,sondern IV E zeichnen, man wird aber J# lesen.
2253. Unbekannter Maler, welcher nach Brulliot I. No. 1773Gemälde mit diesem Zeichen hinterlassen hat. Sie sollenin der Weise des Lukas van Leyden behandelt seyn; dergenannte Schriftsteller konnte aber nicht nach Autopsieurtheilen, sondern berichtet nur nach einer einfachen
Mittheilung. Wir konnten nicht erfahren, wo sich Gemälde mit diesemZeichen finden, und wenn je solche vorkommen, so stammen sie nichtaus der Zeit dos Lukas van Leyden. Der Buchstabe E hat einen mo-dernen Charakter.
2254. Johannes Episcopius, nach seinem Familiennamen J. deBisscnop, geb. in Haag 104(i, gest. zu Amster-dam 1086, hintcrliess eine bedeutende Anzahl
' cß^J^- von rill " rtcu un 'l gestochenen Blättern, und/ * ' darunter solche nach italienischen und hollän-
. dischen Meistern ersten Range«. Es lagen ihme SP- me i st; Zeichnungen vor, welche er sehr gut zuübertragen wusste. Jan de Bissehop gehurt imAllgemeinen zu den genialen und geistreichen Künstlern. Er erprobtediess namentlich durch sein Zeichnungswerk: Paradigmata graphicesvariorum Artißcum per Johannem Episcopium. Ex formis J\. Vis-scher. In zwei Theilcn mit Dedicationcn an J. Six, Uitonbogacrd undHuygcns. Hagae Comitum 1071, fol. Die erste Abtheilung: Signo-rum veleris teslamenti icones, semi-cenluria prima et altera, ent-halt 1 00 Blätter mit Statuen nach Zeichnungen von Salviati, de Gheyn,Poclenburg, J. de Bakker u. A. Der zweiten Abtheilung: Voor-beldender Teckonsl van verscheyde Meesters, liegen Zeichnungen von II.Oarracci, Domiaichino, Seb. del Piombo, D. da Volterra, G. Vasari,