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1 (1909) (1551 - 1645)
Entstehung
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571
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144. Jll. (Ins Nicolaus Danilouicius de Zurow änn. 16,

145. Jll. dfis Franciseus Danilouicius anuorum 13, fratres,

.111"" ilni (1. Nicolai supremi in regnp Poloniae the-saurarii filii, comites Poloni, arabo adinissi ad hum.14f>. I). Andreas Abramouicius nob. Polonus Zaraosciensisph. Mag'. Oracouiae creatus, liorum duorum comi-tum paadagogus et inspector adiu. ad ss. theol.

147. Stephanus Rogowscki Sendomiriensis Polonus t'amulus

ann. 18 adm, ad synt.

148. Georgius Abramouicius Zamosciensis nob. Polonus ann.

19 adm. ad conv. et rliet.

149. Duo Andreae Abramouicio successit r. d. M. Martinus

Kniathowski sacerdos Polonus.Victitarunt propria culina magnis sumptibua. Eorum pa-rehs in conuictu cum R mü nostro Henrico a Knöringenstuduit, liabitus baro. Mortuo dfio, post trienniumex logica abierunt (1626), dono relictis aeaderaiaequinque tapetibus, pauperibus studiosis lignis, pisis,

144. 145. Eine diesen zwei Namen beigefügte längere Notiz ent-hält der Hauptsache nach folgendes: Nikolaus und Franz Dauilowiczsind Söhne des Nikolaus Danilowicz, supreraug Regni Poloniae thesau-rarius, welcher mit seinem Bruder Johannes früher in Dillingen stu-diert (1581 Nr. r$8. 159) und als Studiengenossen den späteren BischofHeinrich von Knöringen gehabt halle. Der Vater und Oheim waren inder allen Matrikel irrig als Barone eingetragen worden, sie hatten aberein Recht auf den Grafeutitcl. Diesen Titel führten denn auch die Söhne,und Fürstbischof Heinrich, der sie mit großer Zuvor kommenheil behan-delte, gab dazu seine Zustimmung. Zugleich sind der Matrikel an die-xe r Stelle zwei lateinische Briefe an den Rektor der Universität Dillingen tPetrus Gollrau, eingereiht In dem ersleren (dd. 14. Sept. /Ö2j) gibtder Vater der beiden Studenten seiner dankbaren Gesinnung gegen dieUniversität, an welcher er einst studiert, beredten Ausdruck und em-pfehlt dem Rektor seine beiden Söhne. Der zweite ist ein Empfehlungs-schreiben des Rektors Nikolaus Lanicius S. J. in Krakau (dd. 1. Okt.l6 23). Er legt darin dar, nach welchen Grundsätzen der Vater seineSöhne erzogen wissen will: sie sotten in ihrem sittlichen Leben über-wacht, nicht so sehr mit hohen Spekulationen als vielmehr mit Übungenzur Erlernung eines guten Prosastils beschäftigt und nicht durch Schlägeund Strenge, sondern durch Milde zur Tugend und Wissenschaft an-gehalten werden.