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Leben besser zu verbringen sei. Undmeine Augen verweilten am Ende aufdem stillen Gesicht meiner Mutter.
II.
Nicht dass ich in meinem äusserenWesen ihr gleich gewesen wäre, dennmeine Beschäftigungen waren zu einemgrossen Teile durchaus nicht still undgeräuschlos. Ich denke an eine davon,die ich dem Verkehr mit Altersgenossenund ihren Arten von Spiel mit Leiden-schaft vorzog, und die mich noch jetzt,da ich beiläufig dreissig Jahre zähle,mit Heiterkeit und Vergnügen erfüllt.
Es handelte sich um ein grosses undwoblausgestattetes Puppentheater, mitdem ich mich ganz allein in meinemZimmer einschloss, um die merk-würdigsten Musikdramen darauf zurjzur Aufführung zu bringen. Mein'Zimmer, das im zweiten Stocke lag,und in dem zwei dunkle Vorfahren-portraits mit Wallensteinbärten hingen,ward verdunkelt und eine Lampe nebendas Theater gestellt; denn die künstlicheBeleuchtung erschien zur Erhöhung derStimmung erforderlich. Ich nahm un-mittelbar vor der Bühne Platz, denn ich