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Sich, ihn zu entlassen) und reiste herzu, noch von Kräften,Wie er war, um mit Freude und Andacht das Jawort
zu sprechen,
Das gelobende, wie so gern die Jugend es aussprichtUnd der gute, gläubige Mensch, und wie selbst er vor
Jahren
Es in seiner Seele gesprochen, als er, ein KnabeFast noch, dem Vaterlande sich angelobk, BlutsbürgschastIhm zu leisten und seinem Recht, das ihn heilig be-dankte.
Trog ihn der Glaube? Da ja das dunkel waltende
Schicksal
Gegen Liebe und Glauben entschied und zerbrochenen
Rechtes
Deutschland liegt, wehrlos, und die Brust sich schlägt in
zerknirschter
Selbstanklage, — während die Übermacht schelmischer
Tugend
Sich berät, wie weit die Strafe wohl klüglich zu treibenOhne daß sie gegen den Nutzen der Sieger sich kehre.Armer Jüngling! Du bürgtest also für das Verworfne,Das gezeichnet war mit dem Male der Schande schon
damals.
Als es sich um dich erhob, in unsäglicher Wallung, und
in dir,
Grenzenloser Tapferkeit voll, die Wut zu bestehenEiner umringenden Welt, im Herzen heilig versichert,Daß sein Mut nicht Übermut sei vor dem Auge des
Richters?