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Liebend erkühnt' seine Ehrfurcht sich, Legende und MythosAufziizcichnen des letzten Jkariden und seinesTödlichen Loses, welcher, ein Sohn des Faust und HelenenSWahrhaft auch er, von Wittenberg geprägt und Eleusis,Stürmte hinan die Schwindclstufen in edelstem Frevel,Hegend des Todes Gebot in gefährlich doppelter Seele,Die in furchtbarem Gleichgewicht schwebt zwischen allem,
was ungleich,
Zwischen Gestern und Morgen, Musik und zielweisendem
Willen,
Zwischen Geheimnis und Wort, Deutschtum und franzö-sischer Logik, —
Stürzte (Jammer genug!) in äußerste Nacht: Doch zum
Himmel
Auf schwebt' die Aureole, den Menschen ein heiligstes
Schaubild.
Jener schrieb's. Er handelt' es ab in zwanzig Kapiteln, —Wandelt' es ab, so sage ich besser, denn VariationenSind es über das Thema der tödlich gleichstehenden Wage,—Adelnd mit tiefem Gefühl das philologische HandwerkUnd in jeden der Teile pressend des Gegenstands ganzenUnaussprechlichen Reiz. Wie kein neueres liebe das Buch ich.Von jungauf vertraut ist mir seine vielfache Landschaft,Teil hat'ü an mir, wie ich an ihm, und ich lächele heimlich,Hör' ich von Teilnehmenden verständig es loben. —
Soviel von diesem denn. Nicht stand der andere aufrechtWährend der Handlung; er saß im Sessel, die blutleeren
Hände