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Die Hungernden
Entstehung
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Ropf auf ein kühles Rissen legen. Lr schritt zumAusgang.

würde sie es bemerken? Lr kannte es sowohl, dies Fortgehen, dies schweigende, stolzeund verzweifelte Lntweichen aus einem Saale,einem Garten, von irgendeinem Drte fröhlicherGeselligkeit, mit der verhehlten Hoffnung, demlichten Wesen, zu dem man sich hinübrrsehnt,einen kurzen Augenblick des Schattens, des be-troffenen Rachdenkens, des Nitleldens zu be-reiten. — Lr blieb stehen, schaute noch einmalhinüber. Lin Flehen entstand in ihm. Dableiben,ausharren, bei ihr verweilen, wenn auch vonferne, und irgendein unvorhergesehenes Glückerwarten? — Umsonst. Ls gab keine Annähe-rung, keine Verständigung, keine Hoffnung. Geh,geh ins Dunkel, stütze den Ropf in die Händeund weine, wenn du kannst, wenn es Tränengibt in deiner Welt der Lrstarrung, der (öde,des Lises, des Geistes und der Runst! — Lrverließ den Saal.