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Priester (Pfarrer) und ihr welt-liches Auftreten, Reiten zumTurnier, wie der Teufel einerMatrone in Nivelles zeigt 128.
■— geizig, plündern Milch undWolle (Pfarrkinder) durch Zehn-ten und Abgaben, ja sogarSchafmist 129.
— (Pfarrer) in Vision einer from-men Frau nach seinem Todevon Pfarrkindern, die er schlechtbetreute, mit Steinen beworfen144.
— (Kaplan) entmannt sich vorfleischlichen Versuchungen, wirddarob von seiner Herrin geta-delt 161.
— als abtrünniger Mönch, hat sei-nen Psalter nicht vergessen 187.
— und eoneubina 65. 116. 119.
Prophezeiungen über Christi Ge-burt bei Persern, Albumazar,Hermes, Cicero und Sibyllen 70.
— vgl. Teufel.
Reclusa, s. Christi Bild, Teufel.
Regalien der Bischöfe 164.
Reicher fordert seine Seele zumLebensgenuß auf 185.
Reliquie des h. Kreuzes in Hei-sterbach 91.
— Zahn des h. Johannes des Täu-fers vom Ritter Heinrich vonUlmen aus Konstantinopel nachseiner Burgkapelle gebracht undspäter den Mönchen in Hei-sterbach geschenkt 100.
Richten, vorzeitiges, über einen welt-lich auftretenden Kanoniker zuBonn, der sich doch bekehrt 143.
-— über Fehler anderer, Teufel er-stickt im Walde den Verurtei-ler 143.
Ritter von Feinden zur Enthaup-tung verurteilt, erringt, da ihmBeichtvater verweigert wird, dasParadies durch Sehnsucht nachBeichte und vollkommene Reue,wie der Teufel aus dem Mundeeines Besessenen vermeldet 121.
— schlägt einem Bauern einen Fußab, sühnt dies durch ein vonihm ersehntes Hiobszeichen, einGeschwür an derselben Körper-steile, das zu seinem reuevol-len Tode führt 125.
— wirft Abt vor, seine drei Söhneins Kloster gezogen zu haben,tritt aber dann selbst ein 157.
Ritter verzeiht, zu Tode verwun-det, den Mördern seiner bei-den Brüder um Gotteswillen unddarf nochmals ins Leben zu-rück, um seine Aufnahme insParadies zu vermelden 163.
— vgl. Almosen.Rittersfrau s. Wette.
Schafe scheren, schinden undschlachten s. Bischöfe.
Schere entgegen der Ordensregelbehalten s. Konverse.
h. Scholastica s. Seele.
Schwarzkunst in Toledo: Visioneines Studenten, der seinemFreunde nach 30 Tagen seineewige Verdammnis meldet 111.
— vgl. Ketzer, Teufel.Schweigen als Tugend des Arse-
nius und Agathon 182.
— vgl. Philosoph.Schweißtuch des Arsenius 151. 181.Seele der h. Scholastica, Schwester
des h. Benedict, fliegt als Taubezum Paradies 96.
— des Bischofs Germanus von Ca-pua steigt als feurige Kugelrascher denn ein Pfeil zum Pa-radies 96.
Seelen von Engeln ins Paradiesgeleitet 172.
Sohn s. Undankbarkeit.
Stolz eines jungen Mönchs vernich-tet die Wirkung seiner Jung-fräulichkeit, so daß diese zurVertreibung des Teufels ausdem Körper eines Besessenennicht ausreicht 93.
— eines Bonner Kanonikus, dersich vor dem Altar des h. Jo-hannes des Täufers in Dietkir-chen nicht neigt: nach einerVision erhält er einen Seiten-hieb und geht an Wassersuchtzu Grunde 99.
— einer älteren Nonne gegenüberden als Witwen ins Klostereingetretenen Frauen 110. 175.
— führt einen Gerechten, der sonsteine der größten Säulen derKirche geworden wäre, zur Un-keuschheit und zum Fall 114.
— eines Scholasters auf sein Wis-sen: er wird des Verstandesund des Gebrauchs der Zungeberaubt 1(14.