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1 (1933) Einleitung, Exempla und Auszüge aus den Predigten des Caesarius von Heisterbach
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Priester (Pfarrer) und ihr welt-liches Auftreten, Reiten zumTurnier, wie der Teufel einerMatrone in Nivelles zeigt 128.

■— geizig, plündern Milch undWolle (Pfarrkinder) durch Zehn-ten und Abgaben, ja sogarSchafmist 129.

— (Pfarrer) in Vision einer from-men Frau nach seinem Todevon Pfarrkindern, die er schlechtbetreute, mit Steinen beworfen144.

— (Kaplan) entmannt sich vorfleischlichen Versuchungen, wirddarob von seiner Herrin geta-delt 161.

— als abtrünniger Mönch, hat sei-nen Psalter nicht vergessen 187.

— und eoneubina 65. 116. 119.

Prophezeiungen über Christi Ge-burt bei Persern, Albumazar,Hermes, Cicero und Sibyllen 70.

— vgl. Teufel.

Reclusa, s. Christi Bild, Teufel.

Regalien der Bischöfe 164.

Reicher fordert seine Seele zumLebensgenuß auf 185.

Reliquie des h. Kreuzes in Hei-sterbach 91.

— Zahn des h. Johannes des Täu-fers vom Ritter Heinrich vonUlmen aus Konstantinopel nachseiner Burgkapelle gebracht undspäter den Mönchen in Hei-sterbach geschenkt 100.

Richten, vorzeitiges, über einen welt-lich auftretenden Kanoniker zuBonn, der sich doch bekehrt 143.

-— über Fehler anderer, Teufel er-stickt im Walde den Verurtei-ler 143.

Ritter von Feinden zur Enthaup-tung verurteilt, erringt, da ihmBeichtvater verweigert wird, dasParadies durch Sehnsucht nachBeichte und vollkommene Reue,wie der Teufel aus dem Mundeeines Besessenen vermeldet 121.

— schlägt einem Bauern einen Fußab, sühnt dies durch ein vonihm ersehntes Hiobszeichen, einGeschwür an derselben Körper-steile, das zu seinem reuevol-len Tode führt 125.

— wirft Abt vor, seine drei Söhneins Kloster gezogen zu haben,tritt aber dann selbst ein 157.

Ritter verzeiht, zu Tode verwun-det, den Mördern seiner bei-den Brüder um Gotteswillen unddarf nochmals ins Leben zu-rück, um seine Aufnahme insParadies zu vermelden 163.

— vgl. Almosen.Rittersfrau s. Wette.

Schafe scheren, schinden undschlachten s. Bischöfe.

Schere entgegen der Ordensregelbehalten s. Konverse.

h. Scholastica s. Seele.

Schwarzkunst in Toledo: Visioneines Studenten, der seinemFreunde nach 30 Tagen seineewige Verdammnis meldet 111.

— vgl. Ketzer, Teufel.Schweigen als Tugend des Arse-

nius und Agathon 182.

— vgl. Philosoph.Schweißtuch des Arsenius 151. 181.Seele der h. Scholastica, Schwester

des h. Benedict, fliegt als Taubezum Paradies 96.

— des Bischofs Germanus von Ca-pua steigt als feurige Kugelrascher denn ein Pfeil zum Pa-radies 96.

Seelen von Engeln ins Paradiesgeleitet 172.

Sohn s. Undankbarkeit.

Stolz eines jungen Mönchs vernich-tet die Wirkung seiner Jung-fräulichkeit, so daß diese zurVertreibung des Teufels ausdem Körper eines Besessenennicht ausreicht 93.

— eines Bonner Kanonikus, dersich vor dem Altar des h. Jo-hannes des Täufers in Dietkir-chen nicht neigt: nach einerVision erhält er einen Seiten-hieb und geht an Wassersuchtzu Grunde 99.

— einer älteren Nonne gegenüberden als Witwen ins Klostereingetretenen Frauen 110. 175.

— führt einen Gerechten, der sonsteine der größten Säulen derKirche geworden wäre, zur Un-keuschheit und zum Fall 114.

— eines Scholasters auf sein Wis-sen: er wird des Verstandesund des Gebrauchs der Zungeberaubt 1(14.